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Pressemitteilung

15 Mai 2019

Veganes Hundefutter als Alternative bei Futterreaktion

Veganes Hundefutter als Alternative bei Futterreaktion
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München. Immer häufiger kommen Hundehalter mit ihren Tieren in die tierärztliche Praxis, die Symptome aufzeigen, die sich auf eine Intoleranz auf verschieden Stoffe und Zutaten in Fertigfutter zurückführen lassen – Tendenz steigend. Denn inzwischen gilt eine sogenannte “Futtermittelallergie" als eine der häufigsten Allergien bei Hunden. Die Diagnose ist und bleibt dabei schwierig. Als Goldstandard gilt weiterhin die Eliminationsdiät. Bei einer bestehenden Futtermittelreaktion kann es einen positiven Einfluss auf den Behandlungsverlauf des Hundes haben, wenn ein Futter gegeben wird, das frei von tierischen Proteinen ist, wie die Nass- und Trockenfutter von VEGDOG. Das erste 100% pflanzliche und bedarfsdeckende Alleinfutter ist zudem frei von Gluten und Soja und eignet sich daher auch bei einer Ausschlussdiät.

Eine Futtermittelallergie ist nach der Flohbissallergie sowie der atopischen Dermatitis die dritthäufigste Allergie bei Hunden. So zeigten laut einer Studie von Laboklin 43 % der untersuchten Hunde symptomatische Reaktionen auf das vorgelegte Futter. Bei 60% der Hunde zeigte sich das Ergebnis in Form von dermatologischen Symptomen wie Hautjucken oder Ohrenentzündungen, bei 20% durch gastrointestinale Symptome wie Durchfall oder Erbrechen und bei 15% durch eine Kombination aus dermatologischer und gastrointestinaler Symptomatik. Häufig wird nach erster Feststellung einer Futtermittelallergie oder -intoleranz auf Medikamente wie Kortison oder Apoquel zurückgegriffen. Diese linden zwar im ersten Schritt die Symptome, allerdings bleibt das ursprüngliche Problem bestehen und der Leidensweg für Tier und Halter setzt sich fort. Daher sollten bei einem Verdacht auf eine Futterreaktion die Allergene ausfindig gemacht werden, die diese hervorrufen, um das Futter entsprechend anpassen zu können.

Chronischer Juckreiz oft das Leitsymptome

Charakteristisch für eine Futtermittelallergie ist der chronische Juckreiz. Dieser tritt bei Hunden meist an den Pfoten und im Gesicht auf. Nicht selten sind aber auch die Ohren – und hier vor allem die Ohrmuscheln – sowie die Haut im Bauch- oder Leistenbereich betroffen. Als Folgereaktion führt der Juckreiz zu häufigem kratzen, beißen und belecken durch den Hund, was wiederum Rötungen und starken Entzündungen der Haut nach sich ziehen kann.

Die häufigsten Allergene: Tierische Eiweiße, Gluten und Soja

Als ein häufiger Auslöser von Futtermittelunverträglichkeiten beim Hund wurde in mehreren Studien Getreide, vor allem Weizen und Soja, benannt. Aber auch Mais kann beim Hund Unverträglichkeiten auslösen. Besonders häufig löst jedoch Fleisch – und hier in erster Linie Rind und Huhn – Unverträglichkeitsreaktionen aus. Zudem sind auch Hühnerei und Milchprodukte häufig unverträglich für Hunde.

Sinnvolles Futter bei Futtermittelunverträglichkeit

Da es bei Hunden mit einer Futtermittelallergie nicht selten zu einer multiplen Hypersensitivität kommt, kann es einen positiven Einfluss auf den Behandlungsverlauf haben, wenn ein Futter gegeben wird, das frei von tierischen Proteinen ist und zudem auf weitere potentielle Allergene wie Soja und Weizen verzichtet. Hundehaltern können hier auf das Nass- und Trockenfutter von VEGDOG zurückgreifen. So ist VEGDOG SENSIBELCHEN No1 optimal den Bedürfnissen ausgewachsener, ernährungssensibler Hunde angepasst. Das rein pflanzliche Alleinfutter gewährleistet dabei eine grundlegende Versorgung mit essentiellen Aminosäuren durch die Verwendung von Lupine, Erbsen und Amaranth. Um eine optimale Verwertbarkeit beim Tier zu ermöglichen, wird bspw. Lupine als hochaufgeschlossenes, extrudiertes Lupinengranulat verarbeitet. Um ein rein pflanzliches und bedarfsdeckendes Alleinfutter zu erhalten, beinhalten die Rezepturen auch den Zusatz von Carnithin, Taurin, Vitamin B12, Kupfer, Zink, sowie die Algensorte Schizochytrium, die nachweislich die optimale Versorgung mit essentiellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren garantiert. Die Produkte sind zudem frei von Lock- oder Konservierungsstoffen.

Die drei Produktlinien Sensibelchen, Adult und Senior, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Hunden abgestimmt sind, sind ab sofort im Online-Shop unter www.vegdog.de oder im ausgewählten Einzelhandel erhältlich.

Über VEGDOG

In Zusammenarbeit mit einer bekannten Münchener Fachtierärztin für Diätetik entwickelte Tessa Zaune-Figlar das erste vegane, getreidefreie und 100 % bedarfsdeckende Alleinfutter. Komplementiert wird das Team von der Veterinärmedizin-Studentin und Betriebswissenschaftlerin Valerie Henssen, die als Co-Gründerin die Bereiche Finanzen und Marketing verantwortet. VEGDOG wird europaweit vertrieben und ist in Deutschland u.a. in ausgewählten Futtermittel-Shops, Einzelhandel, Drogeriemärkten sowie unter www.vegdog.de erhältlich.

Pressekontakt:

Dr. Nadine Brunner

Planufer 92b

10967 Berlin

Mobil: 0172 / 18 88 203

Email: presse@vegdog.de

 

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