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17 Mar 2021

Hunde und Autos – Unsere Tipps und Tricks

Deutsche Vet
Hunde und Autos – Unsere Tipps und Tricks
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Wer kennt es nicht? Unser Vierbeiner will nicht ins Auto springen, jault die Autofahrt über oder nässt den Kofferraum ein. Keine schöne Situation für Besitzer oder Tier. Auch wenn es hierfür keine ‘One-Size-Fit's-All’-Lösung gibt, gibt es definitiv ein paar Tipps und Tricks, wie wir unseren Hunden das Autofahren ein bisschen angenehmer machen können. 

Tipp 1:  

Wie wir alle wissen, sind Hundeboxen die beste und sicherste Variante unseren Hund im Auto zu transportieren und sollte gewiss auch Teil jedes Hundehaushaltbestandes sein. Nun sollte Ihr Hund Angst vom Autofahren haben, ist es immer gut eine Idee positive Erinnerung mit ins Spiel zu bringen. Warum nicht also die Hundebox zum positiven Erlebnis machen? Stellen Sie die Hundebox in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung auf, als Rückzugsort, in das kein Kind rein grabbelt oder niemand anders Zugang hat außer Ihr Hund. Ihr Hund wir eine positive Verbindung zu der Reise Box entwickeln und weniger Angst davor haben, Autofahrten in ihr zu verbringen. 

Wichtig: Es gilt zwar keine Anschnallpflicht für Hunde, jedoch muss der Hund wie auch andere ‘Ladung‘ rechts mäßig gesichert sein. Stellen Sie also sicher, dass Ihre Hundebox Transport tüchtig und sicher ist.  

 

Tipp 2: 

Übung macht den Meister. Die Angst des Hundes vor der Autofahrt kann manchmal abtrainiert werden, indem wir dem Hund Sicherheit und Geborgenheit signalisieren. Fahren Sie kurze Strecken, lassen Sie Ihren Hund dann ein wenig aus dem Auto und fahren Sie weiter. Es ist wichtig, dass wir nicht direkt eine lange Strecke ohne Stopps hinterlegen, sondern den Hund etappenweise an das Autofahren gewöhnen. Zuerst vielleicht 5 Minuten Autofahrt und dann beim nächsten Mal 10 Minuten und so die Strecke immer erweitern. Es bedarf Geduld – aber was würden wir nicht alles für unsere geliebten Vierbeiner machen?!  

Tipp 3: 
Die Packliste für die Hundetasche. Jap – das gibt’s tatsächlich! Ein paar Kleinigkeiten, die den Trip für Ihren Hund und somit auch für Sie selbst, viel angenehmer machen können.  

Kauartikel:  

Es ist bewiesen, dass kauen den Hund beruhigt und ablenkt. Legen Sie bei der nächsten Autofahrt doch ein Knochen oder Kauspielzeug in die Hundebox. 

Wassernapf:  

Während es umstritten ist, ob man dem Hund eine Mahlzeit zur Autofahrt bereitstellen soll, ist das bei Wasser anders. Wir kennen das alle von uns selbst: ein Schluck Wasser hilft immer! So ist das auch bei Hunden. Deshalb gilt: ein Wassernapf oder Ähnliches bei der Fahrt ist ein Muss.  

Lieblingsdecke: 

Die Lieblingsdecke oder Lieblingsspielzeug ist immer eine gute Idee, um den Hund ein bisschen abzulenken oder Komfort zu geben.  

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