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Konferenzprogramm 2020

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Revolution oder Evolution in der Lymphomdiagnose und Therapie

15 May 2020
Konferenzsaal 1

Das maligne Lymphom ist ein häufig auftretender Tumor bei Hunden und ist mittels systemischer Therapie, Chemotherapie, in der Regel gut behandelbar. Haustiere nehmen heutzutage einen höheren Stellenwert ein, daher informieren sich die Besitzer auf Grund des immer häufigeren Wunsches nach einer adäquaten Diagnose und Therapie zunehmend im Internet und sozialen Netzwerken. In den letzten Jahren hat sich sowohl die Diagnostik als auch die Chemotherapie stetig weiterentwickelt, um eine längere rezidivfreie Zeit und eine längere Überlebenszeit zu erzielen. Das Ziel einer Chemotherapie beim Tier ist es bei guter Lebensqualität eine Remission, optimalerweise eine komplette Remission, der zugrundeliegenden Tumorerkrankung zu erreichen. So wird mittlerweile eine individuell auf den jeweiligen Patienten, die Lymphomart sowie das Ausmaß der Erkrankung abgestimmte Chemotherapie angestrebt. Die Lebensqualität des einzelnen Patienten ist einer der wichtigsten Faktoren, insbesondere bei Patienten die aufgrund des Lymphoms keine komplette Remission erreichen und eine längerfristige bzw. Dauertherapie erhalten müssen.

  • Update zur Diagnostik und Chemotherapie beim malignen Lymphom beim Hund
  • Umgang mit unterschiedlich aggressiven Lymphomarten
Speakers
Verena Nerschbach, Fachtierärztin für Kleintiere, Abteilung für Onkologie - Klinik für Kleintiere, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

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